• Claudia Traxl

Von der Magie des Schreibens

Aktualisiert: Juli 24

Ist es möglich, seine Träume ins Leben zu schreiben? Was hat es mit der Schreibmeditation auf sich und warum hat Handgeschriebenes eine ganz eigene Magie?




Des Öfteren ertappte ich mich vor einem leeren Block sitzend, den Bleistift oder die Feder in der Hand, den Kopf voller Gedanken, aber unfähig auch nur einen klaren Satz zu Papier zu bringen. Ich wusste einzig, dass ich schreiben wollte, doch weder was genau, noch wie ich meine Wortreihen gestalten sollte, um ihnen Leben einzuhauchen.


Inzwischen schätze ich es allerdings nicht nur als berufliches Mittel zum Zweck, sondern es ist als treuer Freund und Begleiter in allen Lebenslagen an meiner Seite. Ich entwickle meine Ideen, Gedanken und Projekte auf Papier und ich schreibe meine größten Träume durch die Feder ins Leben.

Schreiben eröffnet die Kommunikation mit der kreativen Muse und bietet einen schützenden Raum, um das eigene Leben zu ordnen, aufzuräumen, Ballast abzuwerfen oder auch manches Mal alte Wunden zu heilen.


„Geschichten schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen“, sagte auch schon Johann Wolfgang von Goethe.

Schreibend zu sich selbst finden

Die Hand ist ein sehr intuitives Werkzeug, das uns hilft, eine Verbindung zu unserer Seele bzw. zu unserem Höheren Selbst herzustellen und unsere innere Stimme wahrzunehmen. Wer regelmäßig mit der Hand schreibt und dies auch als Ritual zelebriert, bekommt mehr Klarheit über die eigenen Wünsche, Absichten und Ziele.


Wenn du mehr zum Thema Intuitives Schreiben erfahren und die heilsamen Qualitäten dieser Praxis erlernen möchtest, kontaktiere mich gerne.






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